Willkommen bei den Kunstauktionen von Viennaart

"Wer etwas Beständiges sucht, sollte lieber Kunst erwerben."

Alan Greenspan, vom 11. Aug. 1987 bis 31, Jan. 2006 Vorsitzender der US-Notenbank (Federal Reserve System)

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Kunstauktion im Internet als Online Event

Viennaart ist ein Markenname der 1stbid GmbH & Co. KG.
Das Geschäftsmodell von Viennaart ist es, Kunstwerke als Lifestyleprodukte erlebbar zu machen und darüber hinaus neue Kaufanreize für junge Zielgruppen zu schaffen. Die Vision: Kunst durch Social Art Shopping und Edutainment online zu vermarkten und so die Lücke zwischen stationärem – und Onlinehandel im Internet zu schließen. Viennaart versteht sich als Online-Auktionshaus mit Fokus auf Druckgrafik, Fotografie und Design. Aufgrund effizienter Organisationsstrukturen sind wir in der Lage, unsere von Experten geprüfte Ware zu fairen Preisen anzubieten, wodurch wir eine optimale Leitungsspanne gewährleisten können. Sollten Sie dennoch nicht zufrieden sein, können Sie gerne von Ihrem 14-tägigem Rückgaberecht Gebrauch machen.

Kunst als Assetklasse

Wenn Sie nach Anlagemöglichkeiten mit hoher Rendite suchen, dann investieren Sie einfach in Kunst oder besuchen Sie http://www.artaria.at

Blog

Aktueller Blogbeitrag von barnebys® https://www.barnebys.de/blog/artikel/5769/

Tipp: Wertanlage Fotokunst

Der Fotokunstmarkt zählt zu den am stärksten wachsenden Märkten der vergangenen 10 Jahre. Auf Kunstauktionen erzielen Fotografien Rekorderlöse, der Bedarf an bezahlbarer Fotokunst ist ungebrochen groß. Fotografie ist ein relativ junges Medium, welches im frühen 19. Jahrhundert erfunden wurde. Seit 1890 bildet die Fotografie eine eigene Kunstform, die mit anderen klassischen Formen vergleichbar ist. Im Jahr 1980 läutete die New York Times die Fotografie als ein geeignetes Mittel finanzieller Investitionen auf dem Kunstmarkt ein.

Innerhalb der letzten 30 Jahre erfreut sich Fotografie zunehmender Beliebtheit und ist auf großen internationalen Auktionen und Kunstmessen präsent. Der Anstieg des Umsatzes renommierter Auktionshäuser belegt diesen Trend:

Im Jahr 1981 wurden 1.927 Fotografien versteigert, im Vergleich zu 7.632 im Jahr 2005. Der renommierte „Aktienblog“ notierte vor einiger Zeit: „…ob Ölpreis oder Arbeitslosenquote steigen ist dem Fotokunstmarkt relativ egal…“ und das Nachrichtenmagazin Spiegel vermerkte: „…die Preise für Fotokunst steigen explosionsartig…".

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