Reitz, Freddy

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Ihren Durchbruch hatte die gebürtige Texanerin, die seit Langem in der deutschen Hauptstadt lebt und arbeitet, mit der «Berlin Serie», die 2002 anlässlich der Wiedereröffnung des Brandenburger Tors in der Dresdner Bank am Pariser Platz ausgestellt wurde. An dieser Serie, die aus großflächigen, rot grundierten Diptychen besteht, die jeweils von einem kleinen Brandenburger Tor zusammengehalten werden und das Zusammenwachsen von Ost und West mit Tiefgang und viel Optimismus thematisieren, hat Freddy Reitz auch nach der Ausstellung von 2002, die ihr übrigens so berühmte Fans und Sammler wie Bill Clinton und Sharon Stone beschert hat, weitergearbeitet. In der Serie «Crazy Ketchup», in der Freddy Reitz in schönster Factory-Tradition Markensymbole zweckentfremdet: «You are leaving the American sector», wird der Betrachter informiert, im Vordergrund kann die «Crazy Ketchup»-Flasche nicht mehr an sich halten und explodiert in einem bunten Farbengewirr. Pop art at its best.

Quellenangabe: Artikel Freddy Reitz aus der freien Enzyklopädie Wikipedia – General Public License (GPL) für freie Dokumentation

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