Zao Wou-Ki

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Zao Wou-Ki (chinesisch 赵无极, Pinyin Zhào Wújí); (* 13. Februar 1920, nach anderen Quellen 13. Februar 1921 in Peking, Republik China; † 9. April 2013 in Nyon, Schweiz), war ein französisch-chinesischer Maler, der lange Zeit in Paris und seit 2011 in der Schweiz lebte. Zous künstlerischer Stil seit dem Beginn der 1950er Jahre wird dem der Lyrischen Abstraktion und der Nouvelle École de Paris zugeordnet. Zu Beginn seines Schaffens wurde er von Paul Klee beeinflusst, änderte sich jedoch später zum „Abstrakten“. Oft arbeitete er großformatig – auch in der Gestalt von Diptychen oder Triptychen – wobei er „explodierende Farben“ verwendete. Meist benannte er seine Werke lediglich nach dem Datum, an dem sie fertiggestellt wurden. Wie Henri Michaux arbeitete er mit den Mitteln der chinesischen Tuschemalerei und kombinierte das Rhythmische der traditionellen chinesischen Malerei mit abstrakten Themen.

Quellenangabe: Artikel Zao Wou-Ki aus der freien Enzyklopädie Wikipedia – General Public License (GPL) für freie Dokumentation

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